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Neueste Technologie für Autogas-Systeme: |
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Flüssiggasdirekteinspritzung |
Wie arbeitet das Flüssiggas-Einspritzsystem?
Das Flüssiggas-Einspritzsystem arbeitet wie ein Benzin-Einspritzsystem.
Flüssiges Autogas gelangt unter Druck bis zu den
Gaseinspritzventilen. Im Flüssiggas-Einspritzsystem enthalten ist ein Gastank
(1) mit integrierter Membranpumpe. Diese Membranpumpe erzeugt im Autogas-System
einen Betriebsdruck von 5 bar und pumpt das flüssige Autogas zur
Druckregeleinheit. Die Druckregeleinheit (2) regelt den Druck im System und
beinhaltet außerdem ein Ventil, welches geöffnet wird, wenn eine Umschaltung
von Benzin auf Gas stattfindet. Das flüssige Autogas erreicht dann die
Gaseinspritzventile (3), die im Ansaugkrümmer eingebaut sind.
Überschüssiges Autogas wird über eine Rücklaufleitung und Druckregeleinheit
zum Gastank zurück geführt. Die Gaseinspritzventile werden von dem
LPG-Steuergerät (LPE) angesteuert. Dazu werden die Signale der
Benzineinspritzventile verwendet, die vom originalen Motorsteuergerät (ECU)
ausgelesen werden.
Alle ursprünglichen Signale des Motormanagement sowie die Diagnosefunktionen
bleiben dadurch unberührt und intakt.
Durch die neue Technologie, das Gas in flüssiger Form in die Zylinder
einzuspritzen, können wir als Eco-Tuning bezeichnen. Diese Einspritzart des
Gases (in flüssiger Form) bringt auch eine Leistungssteigerung gegenüber dem
Benzinbetrieb mit und wirkt sich auf den Verschleiß der Ventile positiv aus.
